Linux Welten

Ein kleiner Notizblock

Gastartikel: Für fast alles eine App

Android ist das am weitesten verbreitete mobile Betriebssystem, es ist mittlerweile auf wesentlich mehr Geräten, als beispielsweise Apples iOS oder Windows Phone. Seinen Siegeszug hat Android der einfachen Individualisierbarkeit, den kostengünstigen Smartphones und nicht zuletzt der Vielfalt an Apps zu verdanken.

Für (fast) alles eine App

Mehr als 500.000 Apps stehen im Playstore zur Verfügung. Bei dieser Vielzahl an Anwendungen ist für fast jedes Problem eine App vorhanden. Ob Nachrichten, den aktuellen Wetterbericht für das Urlaubsziel, Videos, Fernsehen oder einfach ein Spiel für Zwischendurch. Auch für die Performanceverbesserungen des eigenen Smartphones oder für das Ändern von Systemeinstellungen gibt es Apps, die aber häufig sogenannte root-Rechte erfordern; dafür muss das eigene Smartphone also zunächst gerootet werden, damit die Apps Zugriff auf sonst abgeschottete Systemfunktionen erhalten.

Leider gibt es unter den Apps aber auch schwarze Schafe, die keine Funktionalität haben, oder sogar Viren und Spam auf das eigene Smartphone bringen. Um die Installation solcher Apps zu vermeiden, empfiehlt es sich, sich stets die Google Play Store Bewertungen der jeweiligen App anzuschauen.

Weitere Infos zum Thema im E-Book Android Smartphones bei mobilhelden.de.

Apps optimal Nutzen: Mobiles Internet

Viele Funktionen des Betriebssystems Android und die meisten Apps benötigen für eine sinnvolle Nutzung eine Internetverbindung. Insbesondere beim Anschauen von Videos oder beim Navigieren mit einer der zahlreichen Navigationsapps ist eine kontinuierliche Internetverbindung nötig.

Um keine zusätzlichen Kosten befürchten zu müssen und für eine reibungslose Nutzung empfehlen sich Smartphone Tarife mit einer mobilen Internet Flatrate mit möglichst viel inkludiertem Highspeed-Datenübertragungsvolumen. Je nach Telefonierverhalten kann man einen Tarif wählen, der beispielsweise zusätzlich eine Allnet Flatrate enthält oder einen Kontingenttarif mit einer festen Anzahl an Freieinheiten pro Monat.


Vielen Dank an Antonella für diesen Gastbeitrag!

 

Nachruf alte Seite Linux-Welten.de

Mich erreichen die letzte Zeit wieder E-Mails mit folgenden Inhalten

  • Wo finde ich das alte Wiki
  • Ist das HwTo … noch abrufbar
  • Gibt es noch die Screenshots von …
  • usw. ..

An alle Nachfrager, Nein. Die alte Seite und das alte Wiki existieren nicht mehr. Nicht mal mehr eine Sicherung des ganzen. Es gibt auch mehrere Gründe wieso und warum. Es konnte ja niemand ahnen das der LAN nochmal Partys macht ;) Aber alle Gründe aufzuzählen würde an dieser Stelle zu lange dauern. Also lasse ich es einfach.

Geschafft, jetzt muss ich in E-Mails nur noch auf einen Artikel verweisen ;)

Debian dist-upgrade MySQL nicht mehr erreichbar

*schwitz* … Manchmal reicht ein

um einem den Schweiß auf die Stirn zu treiben.

Vorgeschichte

Ein ganz normaler Abend in einer ganz normalen Kleinstadt. Eine ssh Session zu einem Debian root-Server auf einem weiteren screen. MySQL wurde zurückgehalten. Alles zur neuen Version: 5.5.30-1~dotdeb.0 recherchieren, Testumgebung umstellen und erneut alle Dienste testen. Supi, also kann der root auch angehoben werden. Nochmal Backups der Webseiten und aller Datenbanken inkl. einem rsync auf mein lokales NAS und schon kanns losgehen.

mysql-server wird erfolgreich installiert. Ich beschließe mir einen Kaffee zu holen und dann das Upgrade zu testen.

Roter Monitor

Nach ca. 5 Minuten, länger war es auf keinen Fall, komme ich zurück und mein Bildschirm ist am blinken.

  • Shinken (Monitoring) meldet mir Serverausfall SQL Dienst
  • E-Mailkonto mit den Serverstatusmeldungen wird gerade geflutet
  • Das Ticketsystem ist am blinken
  • ich bekomme 2 SMS mit dem bestätigtem Ausfall des SQL Dienstes

Ich rufe zaghaft meinen SQL Dumper dieses Servers auf … Database error … DAMN F*** §$%&/§(!!!!! Kurzentschlossen den Spiegelserver ans Netz und das DNS Script laufen lassen. So, durchatmen. Checkliste

  • Backup: da
  • Spiegelroot: läuft
  • ssh: erreichbar
  • Kaffee: noch warm

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Paket In- bzw Deinstallation endet mit Fehlermeldung

Zum Beispiel

Eine Quick & Dirty Lösung ist das verschieben der Scripte von dpkg. Es sollten testweise auch NUR die betroffenen Pakete verschoben (oder umbenannt) werden! Als Beispiel soll der zabbix-agent dienen.

Die Scripte liegen unter /var/lib/dpkg/info/ und besitzen den Namen des Paketes.

Diese kann man temporär verschieben

Jetzt erneut deinstallieren

Nach erfolgreichem abschließen noch die Temps entfernen

fertig.

PostgreSQL externer zugriff pgadmin

Möchte man mit pgAdmin auf seine Postgres Datenbank zugreifen, muss man diese erst für externe Zugriffe vorbereiten. In dieser Notiz gehen wir davon aus das der Haupnutzer postgres heißt.

Als erstes muss diesem Benutzer ein Passwort vergeben werden. An einem Terminal anmelden und

Danach befindet man sich in der Postgres Umgebung. Zu erkennen am postgres=#
Als nächstes das Passwort vergeben mit

Sein Passwort eingeben und bestätigen. Dann die Umgebung beenden.

Als nächstes Postgres sagen, das er auf alle (in unserem Beispiel) eingehende Verbindungen lauschen soll. Dies geschieht in der Datei postgresql.conf

Suchen und anpassen der Zeile

Das ganze speichern und beenden

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Ubuntu ALERT!

Nach einem Stromausfall brachte einer unserer Ubuntu Server folgende Meldung

und quittierte seinen Dienst. Abhilfe in zwei Schritten.

1. GRUB boot editieren

  • Wenn der Grub Bootloader erscheint e drücken um in die Einstellungen zu kommen
  • die Zeile mit /boot/vmlinuz-xxx root=kauderwelsch ro suchen
  • am Ende quiet splash all_generic_ide einfügen
  • Zeile komplett:
    /boot/vmlinuz-xxx root=kauderwelsch ro quiet splash all_generic_ide
  • F10 zum booten drücken

2. GRUB anpassen

Nachdem das System fertig gestartet wurde, auf eine Konsole wechseln, anmelden und

  • sudo vim /boot/grub/grub.cfg
  • Den Eintrag mit linux   /vmlinuz-kauderwelsch root=/dev… suchen
  • und um die obigen Angeben ergänzen
    linux   /vmlinuz-kauderwelsch root=/dev/mapper/kauderwelsch ro quiet splash all_generic_ide
  • speichern und beenden (:wq)
  • Neustart und testen

HTC XE Umbau

Wenn schon dann komplett. Ich habe quasi das ganze Programm durchgezogen. S-OFF, SuperCID, Root, 4EXTRecovery und Custom ROM.
Meine CID sagte mir VODAP102 … Da ich ein gestörtes Verhältnis zu Vodafail habe, wurde es Zeit :)

Vorab: Ich übernehme und gebe keine Garantie auf folgende Anleitung! Wenn Ihr aus eurem HTC einen netten Briefbeschwerer (Brick) baut, seid ihr selber schuld! Dies sollte euch vor beginn bewusst sein. Ihr könnt euer Telefon komplett zerstören. Während der Einrichtung des ROMs habt ihr auch die Möglichkeit höhere Taktungen auszuwählen. An dieser Stelle passieren die meisten Bricks!!

Grundlage

Benutzt habe ich die Anleitung aus dem Android Hilfe Forum. Ich gehe nur auf die Punkte ein, die ich “angepasst” habe. Ansonsten ist die Anleitung super. Eigentlich wollte ich diese als PDF hier anhängen, aber ohne Freigabe des Autors ist dies leider nicht möglich. Eventuell meldet sich dieser irgend wann ein mal :)

2. Vorbereitung des HTC

Die Dateien welche verlinkt sind, können auch bei mir via Kontakt angefragt werden. Nur falls diese im ersten Beitrag einmal Down sein sollten.

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Nase voll vom ESXi

Heute hat es gereicht. Andauernd Netzabriss und hängende VMs. Dann noch eine Platte aus dem RAID abgeraucht … Zeit für was neues.

Gut das es mittlerweile alternativen im Bereich VM gibt. Was bei mir eh standardmäßig läuft ist Virtualbox. Das ganze sollte als headless Installation mit einer Erweiterung den selben “Luxus” bieten wie vmware. Ebenso verspreche ich mir von der neuen Installation, dass ich endgültig auf meinen letzten Windows Client (Windows 2000 auf einem alten Laptop) verzichten kann. Also frisch ans Werk.

Zutaten:

  • Server 1HE HP StorageWorks NAS 1500s
  • 4 Platten a 500MB RAID 5
  • Ubuntu 12 Server LTS
  • VirtualBox
  • phpvirtualbox

Installationsvorgang Server

Als erstes wird ein Standard Ubuntu Server auf dem NAS installiert. HowTo (Seiten 1 – 3) gibt es zu genüge im Netz. Wichtig ist nur der openssh-server der gleich mit angewählt wird.

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Congstar HTC Android APN

Jetzt schreib ich es mir auf … Nach dem 4. mal Werkseinstellung …

Name: T-Mobile
APN: internet.t-mobile
proxy: leer
port: leer
Nutzername: t-mobile
Passwort: tm
Server: leer
MMSC: http://mms.t-online.de/servlets/mms
MMS Proxy: 172.028.023.131
MMS Port: 8008
MMS-Protokoll: WAP 2.0
MCC: 262
MNC: 01
APN Typ: leer

Android Thunderbird Kalender Kontakte sync

Wie schön ist es, wenn man eine Groupware wie zum Beispiel EGroupware oder HORDE sein eigen nennen kann. Wenn man nur Kontakte und Kalender zwischen Thunderbird und seinen Android Smartphones sowie PADs synchronisieren möchte, sind manche Lösungen etwas oversized. :)

Bevor jetzt schon jemand sagt

dafür gibt es Online Dienste wie Google Kalender usw.

  • Wer sagt mir, was Google mit meinen Daten macht?

Google Datenschutzerklärung auszug:

Von Google erfasste persönliche Informationen werden in den USA oder in einem anderen Land, in dem Google oder Vertreter von Google Niederlassungen haben, gespeichert und verarbeitet. Durch die Nutzung des Service stimmen Sie dem zu, dass solche Informationen in andere Länder übertragen werden können.

  • Wo stehen die Server einer (dieser) “Cloud”?
  • Welches Recht (international?) gewährt mir den Datenschutz?
  • Wer haftet Rechtlich, wenn Dienste abgeschaltet werden und meine Kalender und Kontakte alle weg sind?

Aber nun weiter um wesentlichen :)

Ziel einer Übung waren folgende Anforderungen:

  • Sync Kontakte intern verfügbar
  • Kalender (vier) intern sowie extern verfügbar
  • Thunderbird tauglich
  • Android Adressbuch tauglich

Ich male das ganze mal Schemenhaft auf

Schemenhafte Darstellung Synchronisation Android, Thunderbird und Webserver

Die Umsetzung habe ich hier in zwei Schritte aufgeteilt.

  1. Synchronisation Kontakte Android <-> Thunderbird
  2. Synchronisation Kalender Android <-> Server <-> Thunderbird

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